Ein Kuchenrezept, das mir vor vier Jahren an einer Supermarktkasse als sehr verführerisches Zeitschriftentitelbild (kochen & genießen) ins Auge sprang und seitdem mehrmals jährlich zur Apfelzeit gebacken wurde. Er sieht nicht nur toll aus, sondern schmeckt auch wundebar.
Apfel-Rahmkuchen mit Mandelkruste

Für den Boden:
- 150 g zerlassene Butter
- 200 g Mehl
- 100g Zucker
- Prise Salz
Für die Apfelzubereitung: - 1 kg Äpfel
- Saft einer Zitrone
- 3 - 4 Essl. Zucker
- 2 Essl. Butter
Für den Rahmguss: - 250 g Magerquark
- 250 g Creme Fraiche
- 150 g Zucker
- 3 Eier
- 1 Päckchen Vanille-Puddingpulver
- Zitronenabrieb
- 2 - 3 Essl. Mandelblättchen
Für den Boden werden das Mehl und der Zucker mit der flüssigen Butter mit den Knethaken des Rührgeräts verknetet. Es entstehen dadurch Streusel, die in eine gefettete Springform (28 cm Ø) gegeben und festgedrückt werden.
Die Äpfel schälen, achteln und entkernen. Den Zitronensaft mit der Butter und dem Zucker in einem Topf erhitzen, die Apfelstücke dazu geben und darin zugedeckt weich kochen. Sie sollen weich sein, aber nicht zerfallen. Die Äpfel etwas abkühlen lassen und dann ohne die Kochflüssigkeit auf dem Boden verteilen.
Creme fraiche, Magerquark, Eier, Zucker und Puddingpulver verrühren und auf den Äpfeln verteilen. Zum Schluss mit den Mandelblättchen bestreuen.
Im Ofen bei 175°/150°C (E-Herd/Umluft) für etwa 30 Minuten backen. Dann noch mit etwas Zucker bestreuen und ein paar Butterflöckchen draufsetzen. Ofen hoch schalten auf 200°/175°C und für weitere 15 - 20 Minuten backen. In der Form auskühlen lassen. Mit etwas Puderzucker bestreuen.