Sonntag, 26. August 2007

Gartensommer - Sommergarten

Da haben wir nun im April ein ganzes Beet umgegraben, in dem nur noch Unkraut und wild gewachsene Bäume wucherten. Neu bepflanzt sieht so ein Beet ja dann eine ganze Weile recht mickrig aus. Und ich konnte mir damals gar nicht so recht vorstellen, in welch kurzer Zeit - 4 Monate nur! - sich Blumen zu solch stattlichen Gewächsen entwickeln können.

Hier ein kleiner fotografischer Eindruck:



Ein Päckchen Sommerblumensamen barg neben Sonnenblumen und Ringelblumen auch diese skurillen Geschöpfe: Fuchsschwanz, auch Amaranth genannt. Immer länger werdende Blütentrauben hängen schwer in purpurrot und auch in hellgrün herunter. Die sehen echt witzig aus. Links im Bild als Kontrast eine edle Gladiole.


Am anderen Ende des Beetes steckte ich ein Päckchen Sonnenblumenkerne in den Boden. Hier ist ein Exemplar davon zu sehen.


Und hier noch ein Arrangement in Magentarot: eine Gladiole, roter Sonnenhut, Pompondahlien und davor Herbstastern. Die Dahlien musste ich mit schweren Geschützen gegen eine schiere Übermacht an gefräßigen Schnecken verteidigen. Nur diese hier habe ich groß gekriegt. Alle anderen Dahlien, die ich hoffnungsvoll in die Erde gesteckt hatte, wurden ein Opfer dieser Ekeltiere.



Kommentare:

Anja Ridlberg hat gesagt…

Schön :-))

Scarlett O'Hasi hat gesagt…

Einen wunderschönen Garten hast du. Aber das macht doch sicher irre viel Arbeit? Wobei das mit dieser "Arbeit" ja auch relativ ist und Spaß machen und entspannen kann, für mich wäre das nix, aber ich kann es schon nachvollziehen, wenn man daran viel Freude findet :o)